Schweiz

12 Schafe am Zugerberg gerissen – hat ein Hund das Blutbad angerichtet?

Blasenberg

14 Schafe in Zug gerissen – ein Hund wird verdächtigt

05.03.2024, 16:14 Uhr
· Online seit 18.11.2023, 15:24 Uhr
In Zug wurde rund ein Dutzend Schafe angegriffen. Die Verletzungen waren dabei so schwer, dass der Wildhüter die Schafe töten musste. Erste Hinweise deuten auf eine Hundeattacke hin. Die Polizei sicherte DNA-Spuren, die in einem Labor untersucht werden.
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Die verletzten Schafe lagen am Samstagmorgen auf einer Weide. Als die Polizei eintraf, haben die Tiere noch gelebt. Das teilte die Zuger Polizei schriftlich mit. Die Untersuchung durch einen aufgebotenen Tierarzt erbrachte, dass die Schafe wegen der schweren Bissverletzungen nicht mehr zu retten waren. Ein Wildhüter erlegte sie. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Die Polizei geht gemäss ersten Spurenauswertungen davon aus, dass ein Hund der Angreifer war. Sie sucht Zeugen, um den unbekannten Hund und dessen Besitzer ausfindig zu machen. Der Angriff muss zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen erfolgt sein.

Die Zuger Polizei bittet bei den Ermittlung um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer im Bereich Blasenberg freilaufende Hunde sowie deren Besitzer gesehen habe, soll sich bei der Polizei melden.

(red./sda)

veröffentlicht: 18. November 2023 15:24
aktualisiert: 5. März 2024 16:14
Quelle: PilatusToday

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